Gießen im Ersten Weltkrieg

Achtung: Verschoben vom 27. Januar auf den 2. März

Obwohl entfernt ausgetragen, griff der Erste Weltkrieg in fast alle Bereiche des täglichen Lebens ein. Ludwig Brake zeigt dies am Beispiel der Stadt Gießen.

Mittwoch, 2. März 2016 - 19:00
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Der Krieg, der in den Jahren 1914 bis 1918 geführt wurde kam nicht nach Deutschland. Dennoch sind seine Auswirkungen direkt wahrnehmbar gewesen. Insbesondere litten die Großen Städte unter der katastrophalen Versorgungslage. In Gießen, einer mittleren Stadt im Großherzogtum Hessen konnten die Engpässe bei der Lebensmittelversorgung durch die nähe des ländlichen Hinterlandes einigermaßen ausgeglichen werden. Dennoch war die Bevölkerung in fast allen Lebensbereichen vom Krieg betroffen.

»Zuerst eine Farbe, ein Bild, dann die Wörter dafür«

Peter Kurzeck als Maler. Drei Ausstellungen.
Eine Kooperation der Institute für Kunstgeschichte und für Germanistik der JLU Gießen mit der Universitätsbibliothek Gießen und dem Neuen Kunstverein Gießen.

Freitag, 29. Januar 2016 - 16:00 bis Sonntag, 3. April 2016 - 14:00
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In zwei Ausstellungen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung werden die Bilder Peter Kurzecks gezeigt. Parallel dazu präsentiert die Fotokünstlerin Christina Zück eine Auswahl ihrer Aufnahmen der Gegend um Staufenberg. Mit einem Teil ihrer Fotografien reagiert sie auf die Gießen-Bilder von Peter Kurzeck.

Vermessung der Utopie

Mythen des Kapitalismus und die kommende Gesellschaft. Mit Raul Zelik, Schriftsteller, Übersetzer und Politikwissenschaftler.

Samstag, 16. Januar 2016 - 14:00 bis 17:00

Der autoritäre Staatssozialismus sowjetischer Prägung ist ­gründlich gescheitert. Wie aber sieht es mit der Überlebens­fähigkeit des Kapitalismus aus? Wir diskutieren mit dem Schriftsteller, Übersetzer und Politikwissenschaftler Raul Zelik. Er hat zusammen mit Elmar Altvater den als Gespräch angelegten Band Vermessung der Utopie veröffentlicht.

Nachtrag zur Veranstaltung zu Martin Walser

Bei der Veranstaltung zu Martin Walser am 28. November wurde der Wunsch nach Angabe weiterer Quellen geäußert. Armin Trus ist diesem Wunsch nachgekommen.

Mundschutz und Gummihandschuhe

Tagebuch mit Flüchtlingen
Veröffentlicht: 
Dienstag, 15. Dezember 2015

In welchen Begriffen reden wir über Flüchtlinge? Welche Bilder und Metaphern verwenden die Medien? Was sagt das über uns selber aus? Welche politisch-gesellschaftlichen Umstände begünstigen Integrationsbemühungen, welche behindern sie eher? Was droht uns, wenn Integration misslingt?
In einer Art Tagebuch von unterwegs geht Götz Eisenberg diesen Fragen nach.

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