Fundstücke Archiv

ODA A LA VIDA - Die schönsten Gedichte von Pablo Neruda

Samstag, 18. Mai 2019 - 20:00

Das Leben des chilenischen Dichters Pablo Neruda ist geprägt von der Suche nach Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit, aber auch von gutem Essen und Wein. Sein poetisches Werk ist zum einen Ausdruck für die Bedürfnisse und Wünsche des kleinen Mannes und zum anderen Symbol des Kampfes und Widerstandes.

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KLANGRÄUME | Manfred Becker Ensemble

Freitag, 22. Februar 2019 - 20:00

Mit teils neuen Komposotionen gibt das Manfred Becker Ensemble ein Konzert auf der Studiobühne des Stadttheaters Gießen (taT – Theater am Theater).

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»Widerstand der Ästhetik«

Freitag, 8. Februar 2019 - 20:00

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Sie scheint immer unübersichtlicher und gefährlicher zu werden. Können wir sie überhaupt verstehen oder gar verändern? Und welche Rolle spielen Theater und Kunst dabei?

Diese Fragen bearbeitet Regisseur Wanja Lange mit seinem Team im Rahmen seines Master Abschlussprojektes im Studienfach Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Konzept und Regie Wanja Lange, mit Anton Humpe, Jonas Demuth, Ayda Kültür

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»Es ist genug für alle da«

Samstag, 3. Juni 2017 - 13:00

Zum 3. Mal findet in Gießen der Umsonstzug statt. Er wendet sich gegen »das immer größere Gefälle zwischen Arm und Reich und die ständige Jagd nach Profit«.

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»Wie starb Benno Ohnesorg?«

Montag, 29. Mai 2017 - 20:45

ARD

Wie starb Benno Ohnesorg?

Er liegt am Boden, eine junge Frau kniet neben ihm und hält den Kopf des Sterbenden. Das Bild wird zum Symbol. Es wird Hunderttausende auf die Straße treiben. Der 2. Juni 1967 wurde zum Katalysator des studentischen Aufbegehrens, der Tag verändert das Land. An ihm begann "1968".
Wie kam es zu dem Schuss?

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100 Jahre nach dem Roten Oktober: Was ist vom Kommunismus geblieben?

Dienstag, 9. Mai 2017 - 16:00 bis Dienstag, 18. Juli 2017 - 16:00

Die Oktoberrevolution im Jahr 1917 stellte in vieler Hinsicht einen Einschnitt in die europäische Geschichte dar. Sie beendete die Existenz des Zarenreichs und stand am Anfang eines kommunistischen Experiments. Mittelfristig bildete die Revolution die Grundlage für eine Neuordnung der Welt. Dies galt für die Strahlkraft, die die Sowjetunion ungeachtet des Stalinismus nach dem Ersten Weltkrieg entfaltete, und erst recht nach dem Zweiten Weltkriegs, als sich der Globus durch die Errichtung eines Eisernen Vorhangs in zwei Einflusssphären teilte.

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Über Menschliches - Wer wir sind und was wir werden können

Mittwoch, 3. Mai 2017 - 17:00 bis Mittwoch, 28. Juni 2017 - 17:00

Die anthropologische Grundfrage Was ist der Mensch? ist für die Philosophie keineswegs neu, sondern disziplin- und identitätsstiftend. Anders gesagt: Vom Menschen handelt die Philosophie immer schon und sowieso. Bemerkenswerterweise wird gegenwärtig dennoch von einer »anthropologischen Wende« gesprochen mit Bezug auf eine Reihe von bahnbrechenden Entwicklungen in den neuen Lebenswissenschaften und konvergierenden Technologien, die eine Veränderung, Manipulation und Optimierung der charakteristischen menschlichen Lebensform ermöglichen (werden).

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Peter Kurzeck in Uzès

Freitag, 25. November 2016 - 17:00

Der in Staufenberg aufgewachsene Schriftsteller Peter Kurzeck hatte von 1993 bis zu seinem Tod im Jahr 2013 einen Wohnsitz in Uzès im Departement Gard (Südfrankreich). Über die Stadt und wie Kurzeck dort gelebt und gearbeitet hat, berichten die früheren Anabas-Verleger Vilma Link-Kämpf und Günter Kämpf und zeigen dazu zahlreiche Fotos. Die beiden haben selbst viele Jahre in der Nähe von Uzès verbracht und waren dort in regem Kontakt mit dem Autor.

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Vom Leben und Kämpfen der Internationalen Brigaden (Wdhlg.)

Mittwoch, 23. November 2016 - 8:25

Im Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939) verteidigten Freiwillige aus rund 50 Ländern die Spanische Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten. Die größten Kontingente an Männern stellten die Franzosen, danach kamen die Deutschen. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote.

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Vom Leben und Kämpfen der Internationalen Brigaden

Montag, 7. November 2016 - 8:25

Im Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939) verteidigten Freiwillige aus rund 50 Ländern die Spanische Republik gegen den Staatsstreich der Franquisten. Die größten Kontingente an Männern stellten die Franzosen, danach kamen die Deutschen. Die traurige Bilanz der Brigadisten, die in allen großen Schlachten gekämpft haben: 10.000 Tote.
Weiterer Sendetermin: Mittwoch, 23. November 9.25 Uhr.

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